Vollzirkonkrone: worauf bei der Präparation achten?
Eine Vollzirkonkrone wird vollständig aus Zirkonoxid gefertigt – ohne zusätzliche Verblendung. Damit sie sicher sitzt und ausreichend stabil ist, spielt die Präparation des Zahns eine zentrale Rolle. Sie erfolgt in der Zahnarztpraxis; das Labor setzt die Versorgung anschließend auf dieser Grundlage um. Dieser Beitrag ordnet ein, worauf es dabei ankommt.
Was eine Vollzirkonkrone ausmacht
Zirkonoxid ist ein sehr belastbarer keramischer Werkstoff. Als monolithische, also aus einem Stück gefräste Krone kommt die Vollzirkonkrone ohne aufgebrannte Verblendkeramik aus. Das macht sie robust und ist ein Grund, warum sie häufig im Seitenzahnbereich eingesetzt wird.
Worauf es bei der Präparation ankommt
Damit eine Zirkonkrone ausreichend Materialstärke erhält, braucht sie genügend Platz. Wichtig sind ein gleichmäßiger, ausreichender Substanzabtrag, eine klar definierte Präparationsgrenze sowie abgerundete Übergänge ohne scharfe Kanten. Die konkrete Form der Präparationsgrenze richtet sich nach dem jeweiligen System und der klinischen Situation.
Warum das Zusammenspiel mit dem Labor zählt
Eine saubere Präparation und eine exakte Abformung oder ein präziser digitaler Scan sind die Grundlage für eine gut passende Krone. Je klarer die Ausgangsdaten, desto zuverlässiger lässt sich die Versorgung im Labor umsetzen. IMEX führt Vollzirkonkronen unter anderem mit den Linien iKrone Premium 3.0 und iKrone Klassik 3.0.
Was in der Praxis entschieden wird
Ob und wie eine Vollzirkonkrone präpariert wird, richtet sich nach dem individuellen Befund und liegt in der Verantwortung der behandelnden Zahnarztpraxis. Diese Einordnung ersetzt keine Beratung. Verbindliche Angaben zu Produkten, Materialien und Einsatzbereichen richten sich nach den jeweils aktuellen IMEX-Produktinformationen.
Fragen zur Vollzirkonkrone und Präparation?
Das IMEX-Team berät Praxis und Labor zu Vollzirkonkronen.
Beratung zu Vollzirkonkronen anfragenPassende Informationen auf imexdental.de:
Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung und ergänzt vorhandene IMEX-Inhalte. Medizinische Diagnose, Indikation und Behandlungsentscheidung erfolgen durch die behandelnde Zahnarztpraxis. Verbindliche Produkt-, Preis-, Garantie-, Material- und Qualitätsangaben richten sich nach den jeweils aktuellen IMEX-Originalinformationen und Bedingungen.