Zahnersatz aus dem Ausland: Praxis-Labor-Koordination
Zahnersatz aus dem Ausland ist für viele Praxen eine Option – vorausgesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor ist klar organisiert. Wie diese Koordination gelingt und worauf es dabei ankommt, ordnet dieser Beitrag ein. Die medizinische Planung bleibt in der Zahnarztpraxis.
Worauf es bei der Koordination ankommt
Damit Auslandsfertigung reibungslos läuft, braucht es verbindliche Abläufe: klare Auftragsdaten, definierte Ansprechpartner und nachvollziehbare Rückwege bei Rückfragen. Je strukturierter die Übergabe, desto konsistenter lassen sich Fälle bearbeiten.
Die Rolle von IMEX Asia
Für die Auslandsfertigung steht IMEX Asia, der Standort von IMEX in Shenzhen, der als 100-prozentige Tochtergesellschaft in die Strukturen des Unternehmens eingebunden ist. So bleibt die Auslandsproduktion an die gemeinsamen Abläufe angebunden.
Qualität und Verantwortung
Bei Fertigung im Ausland sind Transparenz und klare Zuständigkeiten besonders wichtig. Für verbindliche Angaben zu Prozessen, Materialien und Qualitätssicherung sind die jeweils aktuellen IMEX-Informationen maßgeblich.
Was in der Praxis entschieden wird
Ob und wie eine Versorgung aus dem Ausland sinnvoll ist, wird gemeinsam mit der behandelnden Zahnarztpraxis auf Basis des Befunds geklärt. Diese Einordnung ersetzt keine Beratung. Verbindliche Angaben richten sich nach den jeweils aktuellen IMEX-Produktinformationen.
Passende Informationen auf imexdental.de:
Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung und ergänzt vorhandene IMEX-Inhalte. Medizinische Diagnose, Indikation und Behandlungsentscheidung erfolgen durch die behandelnde Zahnarztpraxis. Verbindliche Produkt-, Preis-, Garantie-, Material- und Qualitätsangaben richten sich nach den jeweils aktuellen IMEX-Originalinformationen und Bedingungen.